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Eiskaltes Wasser...

Ich bin ja seit Montag ohne meine LH-Mami am Gate. Auf eigenen Füßen. Naja, so fast. Bis jetzt war ich fast immer mit jemandem aus meinem Team eingeteilt, was für den Anfang sehr hilfreich ist. Zum Glück auch heute...
Wenn man morgens aufwacht und das erste was man sieht ist grauer Himmel und viiiel Regen, das ist nicht schön und nicht gut. Wenn man dann am liebsten auch noch im Bett bleiben würde wegen so einer tollen verschleppten Erkältung, sich aber doch entschließt arbeiten zu gehen, eigene Dummheit. Heute war vielleicht wieder ein Tag... Es fing eigentlich ganz harmlos an. Mein erster Auftrag war eine London Maschine als Manifestierer. Kaum war ich im Aufenthaltsraum angekommen wurde ich schon zum Gate beordert weil die London Maschine vorher (von meiner Teamkollegin manifestiert) annulliert wurde. Kein Problem, ich helf ja gerne. Kurz, in London war mal wieder Nebel der so gut wie alles lahm legte. Also hatte ich heute wie ein Weltmeister die Passagiere umgebucht. Danach noch drei mal London, alle aufgrund der Slots verspätet. Gegen viertel nach sechs konnten wir dann zumindest in die Pause, die wir uns wirklich verdient hatten.
Nach der Pause konnte ich dann noch eine Stunde im Poolraum B (der Aufenthaltsraum in B) verbringen, um dann zu dem Flug nach Basel ans Gate zu gehen. Wieder Manifestierer, ohne Einsteiger! Intuitiv war mein Gefühl ja eher mulmig, als ob ich es geahnt hätte was noch kommen sollte... Ich steh schön am Gate, lasse alles nach unserem Referenzmodell laufen, bestelle Bus, lasse die Passagiere einsteigen und was passiert: ein Anruf, dass es ein Aircraftchange gibt und dass die neue Maschine für uns auch grad ein techn. Problem hat, also unklar ist. Ahja, na toll. Anweisung dazu: 'Alle Passagiere wieder in den Warteraum!' Ok... Mittlerweile war ja meine Vorgesetzte aus dem Team da und ich durfte runter in den Bus, meine Passagiere wieder nach oben bitten. Keine schöne Aufgabe... Da es noch nichts genaueres gab, mussten wir erst mal warten. Es ist so ein komisches Gefühl dazusitzen und nicht zu wissen was läuft. Gibt es Verspätung oder wird annulliert? Und die Blicke... Jede kleinste Bewegung wird verfolgt, die Ohren der Passagiere hören auf einmal jedes Wort dass man untereinander wechselt...
Irgendwann kam dann mal ein Anruf, das definitiv annulliert wird. Holla die Waldfee, da war was los bei uns. Ich hab ja noch nicht wirklich einen Plan wie es dann läuft. Hotelgutscheine austellen und umbuchen, klar. Nur uns wurden genau die Informationen zu dem Zeitpunkt noch nicht gegeben und wir hätten sie dringendst gebraucht. Eine Kollegin aus meinem Team kam dann noch dazu und stand mir zur Seite, was ich sehr toll fand! Unsere FM hing dann nur noch am Telefon um für die Passagiere die dringend nach Basel mussten einen Bus oder Taxis zu organisieren. Und eine Ablösung für mich, die dann auch kam.
Da werde ich das erste Mal alleine zu einem Flug ans Gate geschickt und der Föug wird direkt mal gecancellt. Sowas kann aber auch nu mir passieren... Meine Sprung-ins-Wasser-Theorie! Diesmal war das Wasser schön eiskalt, nur so lernt man es...
21.2.08 00:06
 


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